Ein Rheostat-Dimmer: Stufenlos variabler Widerstand

1 · Vorhersagen

Ein Rheostat (variabler Widerstand) ist in Reihe mit einer Lampe geschaltet. Steigt oder fällt der Strom der Lampe, wenn Sie den Rheostat in Richtung eines höheren Widerstands schieben?

2 · Aufbauen

  1. Öffnen Sie die Dimmer-Preset und drücken Sie Zurücksetzen. Die Lampe ist auf 100 Ω fixiert; Die Batterie liefert 9 V.
  2. Aktivieren Sie die aktuelle Anzeige an der Lampe.
  3. Stellen Sie den Widerstand des Rheostaten für jeden Versuch ein und notieren Sie den Lampenstrom.

3 · Daten sammeln

Rheostatwiderstand R_rh (Ω)Lampenstrom I (A)
0.00
50.00
100.00

Tragen Sie für Ihre drei Versuche den Strom I (y-Achse) gegen den Rheostatwiderstand R_rh (x-Achse) auf.

4 · Auswerten

  1. Berechnen Sie für einen Versuch I = E/(R_lamp + R_rh) mit E = 9 V, R_lamp = 100 Ω. Vergleichen Sie mit der Tabelle.
  2. Der Rheostat und die Lampe sind in Reihe geschaltet, es handelt sich also um die gleiche Beziehung wie bei Reihenwiderständen – außer dass jetzt ein „Widerstand“ stufenlos einstellbar ist. Erklären Sie, warum das Verschieben des Rheostaten die Lampe sanft dimmt oder heller macht.

5 · Vertiefen

  1. Im Gegensatz zu einem modernen LED-Dimmer (der die Leistung schnell ein- und ausschaltet) verschwendet ein Regelwiderstand-Dimmer Energie als Wärme im Widerstand selbst, exakt proportional zu seinem eigenen I²R. Erklären Sie, warum ein altmodischer Regelwiderstand-Dimmer warm wird.
  2. Dieser Rheostat kann irgendwo zwischen 0 Ω und 100 Ω eingestellt werden. Was ist der maximal mögliche Strom (Rheostat bei 0 Ω) und der minimal mögliche Strom (Rheostat bei Maximum)? Verwenden Sie Ihre Formel, um beide Grenzwerte zu überprüfen.

Die Physik hinter diesem Experiment

Rheostat als Serienwiderstand

Ein Rheostat fungiert als einstellbarer Vorwiderstand: I = E/(R_lamp + R_rh). Durch Schieben in Richtung eines höheren Widerstands wird der Strom kontinuierlich reduziert, wodurch die Lampe sanft gedimmt wird, anstatt sie vollständig ein- oder auszuschalten.

← Zurück zum Experiment