Auftrieb: Verändert die Masse eines schwimmenden Objekts, wie tief es sitzt?

1 · Vorhersagen

Ein Korken schwimmt im Wasser. Wie verändert sich die Auftriebskraft, die ihn hält, wenn Sie einen schwereren Korken derselben Größe verwenden?

2 · Aufbauen

  1. Öffnen Sie die Fluid-Float-Preset und drücken Sie „Zurücksetzen“. Ein Korken schwimmt an der Wasseroberfläche.
  2. Aktivieren Sie die Auftriebskraftsonde am Korken.
  3. Stellen Sie die Masse des Korkens für jeden Versuch ein, lassen Sie ihn sich auf ein Gleichgewicht einstellen und notieren Sie den untergetauchten Anteil und den Messwert der Auftriebskraft.

3 · Daten sammeln

Korkmasse m (kg)Untergetauchter BruchteilAuftriebskraft F_b (N)
1.00
1.50
2.00

Tragen Sie für Ihre drei Versuche die Auftriebskraft F_b (y-Achse) gegen die Masse m (x-Achse) auf. Welche Form hat die Linie?

4 · Auswerten

  1. Berechnen Sie für jeden Versuch m·g mit g = 9.8 m/s² und vergleichen Sie es mit der Anzeige der Auftriebskraft.
  2. Erklären Sie, warum die Auftriebskraft eines schwimmenden Objekts immer seinem Gewicht entspricht, unabhängig davon, wie viel davon eingetaucht ist.

5 · Vertiefen

  1. Wenn Sie dem Korken weiterhin Masse hinzufügen würden, wann würde er aufhören zu schweben und stattdessen sinken? Was müsste an der Auftriebskraft zu diesem Zeitpunkt wahr sein?
  2. Ein Stahlblock sinkt, aber ein Stahlschiff schwimmt. Erklären Sie anhand des Archimedischen Prinzips, wie die Form – nicht das Material – dies ermöglicht.

Die Physik hinter diesem Experiment

Archimedes-Prinzip

Die Auftriebskraft auf ein untergetauchtes (oder schwimmendes) Objekt entspricht dem Gewicht der Flüssigkeit, die es verdrängt. Im Gleichgewicht gleicht die Auftriebskraft eines schwimmenden Objekts sein Gewicht genau aus – deshalb sollten Ihre beiden Säulen übereinstimmen.

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